Lauwersoog 2018

Für den Surfclub Warendorf war es eine gelunge Vereinsfahrt nach Holland. Zwar lag die Zahl der Teilnehmer am langen Wochenende über Fronleichnam mit etwa 60 etwas unter der der Vorjahre, ansonsten lief es aber rund.

Vor allem für die Surfanfänger passte der Wind: Stetig, aber nicht zu kräftig blies er über das Wasser bei Lauwersoog in der nordholländischen Prozinz Groningen. Aber auch für die etwas geübteren Surfer gab es es das passende Wetter, zummindest halbwegs und zeitweise.  So nahmen an der Regatte am vergleichsweise windigen Samstag immerhin 20 Surfer teil, eine so große Resonanz hatte es schon lange nicht mehr gegeben – ganz zur Freude von Organisator Ralf Klabuhn. Der Sieg in diesem Rennen ging an Stefan Sieme, gefolgt von Nils Goebeler und Edgar Richter. Bei dieser Regatta ging es darum, in zwei Läufen von jeweils 20 Minuten  möglichst weit zu fahren. Ausschlaggebend war dabei die Zahl der umrundeten Bojen. Neben dem Sport kam natürlich die Geselligkeit nicht zu kurz. Vor allem der gemeinsame Grillabend mit großer Salatbar brachte alle Surfer und ihre Familien zusammen.  Am Ende waren alle mit den fünf Tagen von Mittwochabend bis Sonntagmittag zufrieden. Die ersten buchten bereits wieder ihre Unterkünfte für das kommende Jahr.

P1060436 nl

Der gemeinsame Grillabend gehört für die Surfer traditionell zu ihrem Surfausflug nach Holland dazu.

P1030309nl

20 Surfer nahmen an der Vereinsregatta teil, so viele wie schon lange nicht mehr.

Wind fordert die Surfer in Holland heraus

Warendorf. Die meisten Warendorfer Surfer dürften am Sonntag (18.06.2017)  ziemlich entkräftet nach Hause gefahren sein. In Holland hatte ihnen der stürmische Wind einiges abverlangt. Dazu gab es viel Sonne, so dass der Surfclub Warendorf auf einen gelungenen Jahresausflug zurückblicken kann. 




Insgesamt war die Surfergemeinde mit rund 90 Personen am langen Fronleichnams-Wochenende nach Holland gefahren, diesmal nach Lauwersoog, direkt am Nordseedeich. In diesem Jahr kamen vor allem die ambitionierten Surfer auf ihre Kosten, zeitweise wehte der Wind stürmisch mit bis zu acht Beaufort übers Lauwersmeer. Da waren Könner auf dem Brett gefordert, die natürlich ein kleines Segel brauchten, um in den Sturmböen noch Kurs halten zu können. Für die übrigen gab es aber auch Stunden mit moderatem Wind, so dass eigentlich alle mit der Windausbeute zufrieden sein dürften. 




Höhepunkt des Jahresausflugs in die Niederlande war wieder einmal der gemeinsame Grillabend, vor allem vorbereitet von Manuela und Frank Siems. Hier fachsimpelten die Clubmitglieder vor allem über die Tricks und Kniffe beim Surfen, über Ausflugsziele in der Nähe oder über die Qualität des Surfreviers vor Lauwersoog. Denn so endgültig hat der Verein noch nicht entschieden, wohin sein traditioneller Niederlande-Ausflug führen soll. Aber gut möglich, dass der Club in Lauwersoog bleibt, denn kritische Stimmen zu diesem Ziel waren kaum zu hören. Früher war der Verein meist an das nähere Veluwemeer gefahren, der Campingplatz dort wird aber immer mehr mit teuren Ferienimmobilien zugebaut, so dass die Surfer hier kaum noch Platz finden. 


Holland1

Der gesellige Grillabend: Hier diskutierten die Vereinsmitglieder mehrere Themen. Insgesamt war der Verein mit rund 90 Mitgliedern und Freunden angereist. 


P1060105

Zu einem Grillabend gehört natürlich auch ein reichhaltiges Salatbuffet - stilecht auf einem Surfbrett.

Vereinsausflug ans Veluwemeer

Mehr als 80 Warendorfer Windsurfer waren am Wochenende wieder in den Niederlanden: zum traditionellen Vereinsausflug ans Veluwemeer bei Nunspeet. Am Ende dürften viele aber mit dem Gefühl nach Hause gefahren sein, hier nur noch Gäste zweiter Klasse gewesen zu sein.

Der bisherige Stamm-Campingplatz und auch mehrere benachbarte Plätze ändern nämlich ihr Konzept: Sie bauen mehr und mehr schicke Ferienhäuser für finanzstarke Kapitalanleger. Die freien Flächen für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile werden knapp. Das musste auch der Surfclub erfahren. Im Gegensatz zu den Vorjahren konnte der Club nicht mehr geschlossen auf einer großen Fläche stehen. Einige Parzellen waren zudem arg feucht. Auch am Wasser konnten die Surfer sich nicht wirklich entfalten Zu nahe waren die Ferienhäuser an den Strand herangerückt. Daher machte Geschäftsführer Hans-Peter Wehmeyer beim gemeinsamen Grillen klar, dass der Verein im kommenden Jahr einen neuen Platz ansteuern werde. Eigentlich schade, denn an dieser Stelle ist das Veluwemeer, ein Nebenarm des Ijsselmeeres, ein idealer Spot für Windsurfer, egal ob Anfänger oder Routiniers. Für den Vereinsvorstand wird es eine knifflige Aufgabe, spätestens im Spätsommer einen ähnlichen passenden Standort für 2017 zu buchen. 

Auch sportlich konnte die diesjährige Vereinsfahrt nicht ganz an die der Vorjahre anknüpfen, trotz des rundum schönen Wetters. Der Wind war meist mau. Eine Ausnahme machte der Freitag, und besonders gut wurde es ab Sonntagmittag. Da hatten viele aber schon wieder ihre Sachen gepackt und waren auf dem Heimweg gen Westfalen. Sie verpassten daher den besten Wind des verlängerten Wochenendes.

holland16

Beim geselligen Abend grillten die rund 80 Warendorfer Windsurfer: Das entsprechende Salatbuffet wurde stilecht auf einem Surfbrett angerichtet.  


Ausflug nach Holland

Der Surfclub Warendorf war am zurückliegenden langen Wochenende (Fronleichnam)  am niederländischen Veluwemeer. An der traditionellen Vereinsfahrt ins Nachbarland nahmen rund 70 Mitglieder teil. Ihr Quartier war ein Campingplatz in der Nähe von Nunspeet. Tagsüber standen die meisten auf dem Surfbrett, abends pflegten sie die Geselligkeit, zum Beispiel bei einem großen gemeinsamen Grillabend. Mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und gutem Wind waren die Voraussetzungen optimal.

Surfclub Holland15 004

Aktuelle Seite: Home Verein Vereinsfahrt