Regeln für das Vereinsgelände im Rahmen der Corona-Pandemie (24.06.2020)

Die Sportministerinnen und -minister der Länder haben sich für eine schrittweise Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sport- und Trainingsbetriebs entschieden. Entscheidend für die Öffnung ist die Einhaltung der vom Land NRW herausgegebenen Coronaregionalverordnung für den Kreis Warendorf vom 24.06.2020.

 

Folgende Übergangsregeln haben wir speziell bezogen auf unseren Verein auch in Anlehnung an die „Übergangsregeln zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs in den Segelvereinen“  des Deutschen Seglerverbandes sowie die „Empfehlungen bei der Wiedereröffnung des Sportbetriebs im Rahmen der Corona-Pandemie“ des Landessportbund NRW und den Hinweisen der Stadt Warendorf zum „Sportbetrieb in den städtischen Sporteinrichtungen“ vom 24.06.2020 festgelegt.

  

Allgemeine Regeln:

 

1. Grundsätzlich gilt, dass bundesweit geltende als auch spezifische Regelungen in NRW bzw. speziell auch in unserem Kreis geltende Regeln auch bei uns auf dem Gelände einzuhalten sind.

 

2. Die vom Robert Koch-Institut und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlichten Hygienemaßnahmen und Verhaltensempfehlungen sind auf dem Vereinsgelände ausgehängt.

 

3. Da Windsurfen / SUP eine Freiluftaktivität und eine Individualsportart ist und grundsätzlich allein betrieben wird, ist es somit unter Einhaltung der Distanz- und Hygieneregeln zulässig.

 

4. Hygieneausrüstung liegt in ausreichendem Umfang vor (Desinfektionsmittel, Flüssigseife mit Spendern, Papierhandtücher, Einmalhandschuhe, Mund-/Nasen-Schutz (für Trainer*innen und Übungsleiter*innen))

 

5. Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen sowie Umkleiden ist gestattet. Es sind jedoch die Abstandsregeln immer einzuhalten. Das bedeutet für uns, dass immer nur eine Person die Umkleide nutzen darf. Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen bleiben geschlossen.

 

6. Toilettenanlagen (falls geöffnet) dürfen ebenfalls nur von einer Person betreten werden. Gleiches gilt für Materialcontainer / -lager.

 

7. Räumlichkeiten / Flächen / Kontaktbereiche werden regelmäßig desinfiziert. 

 

8. Die Gästeregelung ist temporär ausgesetzt. Das heißt der Zutritt zum Vereinsgelände ist ausschließlich für Mitglieder gestattet.

 

9. Beim Betreten des Vereinsgeländes ist der Zugangschip immer als Anmeldung zu nutzen, auch wenn das Tor kurzfristig offen steht. Die Zugangsdaten werden temporär protokolliert. Hierüber sollen im Zweifel die Infektionsketten verfolgt werden können, falls sich eine infizierte Person auf dem Gelände aufgehalten hat. Diese setzt die CoronaSchVO voraus. 

 

 

Trainingsbetrieb: 

 

1.  Die Trainer*innen / Übungsleiter*innen wurden in die Hygienebestimmungen des Vereins eingewiesen und kontrolliert bzw. setzt diese während des Trainings um.

 

2. Räumlichkeiten / Flächen / Kontaktbereiche werden vor und nach dem Training durch den Trainer*innen / Übungsleiter*innen gelüftet / desinfiziert. 

 

3. Jeder Teilnehmende muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome.

  • Es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person.

  • Die Hygienemaßnahmen (2 m Abstand halten, regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände) werden eingehalten.

 

4. Es werden Teilnehmerlisten durch verantwortliche/n Trainer*innen / Übungsleiter*innen geführt.

 

5. Kontaktfreier Sport- und Trainingsbetrieb im Freien ist zulässig. Der Mindestabstand muss eingehalten werden. Die Gruppengrößen werden gemäß den geltenden Vorgaben angepasst. Als empfohlene Maßgabe gilt ebenfalls eine Fläche von wenigstens 10m² pro Teilnehmer.

 

6. Das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer ist nicht erlaubt.

 

7. Neoprenanzüge / Schuhe werden nicht gestellt. Jeder Teilnehmer muss eigene Surfbekleidung mitbringen.

 

8. Jeder Teilnehmende bringt seine eigenen Handtücher und Getränke zur Sporteinheit mit.

 

9. Körperkontakte müssen unterbleiben. Kontaktintensivere Aktivitäten wie SUP Polo und das Training der Volleyballer in der Halle sowie Beachvolleyball sind nicht erlaubt.

 

10. Das Surfmaterial wird durch einen Verantwortlichen ausgegeben. Es wird Brett und Segel an eine Person ausgegeben. Dies darf während des Trainingsbetriebes nicht von anderen Personen benutzt oder getauscht werden. Es wird von dem Nutzer bei Rückgabe gereinigt und für eine Woche verschlossen (Gemäß den Hinweisen des RKI zur Inaktivierung des Virus auf Oberflächen sind dann keine Viren mehr nachweisbar).

 

11. Wenn Teilnehmende eigene Materialien mitbringen, sind diese selbst für die Desinfizierung verantwortlich. Eine Weitergabe an andere Teilnehmende ist nicht erlaubt.

 

12. Alle Teilnehmenden verlassen die Sportanlage unmittelbar nach Ende der Sporteinheit.

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