Besuch am Kottrupsee

Es war ein ungewöhnlicher, aber auch schöner Besuch für den Surfclub Warendorf. Mehrere Dutzend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Intensivstation des Warendorfer Josephs-Krankenhauses waren zum Kottrupsee gekommen.
Vorausgegangen war eine Einladung des Surfclubs an das medizinische Personal – als Dankeschön für die hohe Belastung in der Hochzeit der Corona-Pandemie. Die Idee für diese Aktion hatte Vorstandsmitglied Dietmar Mersmann – und er war es auch, der die Gäste am Dienstagnachmittag begrüßte. Dabei betonte er auch, dass der Surfclub die Warendorfer Intensivmedizin stellvertretend für viele Menschen in der Gesundheitsbranche eingeladen habe. Mersmann: „Es ist ein Dankeschön von uns an alle.“ Nach Angaben von Wolfgang Pomberg von der Warendorfer Stationsleitung zählt die Intensiv-Abteilung inklusive der Schlaganfall-Station rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 30 hatten sich für den Besuch beim Surfclub angemeldet. Die kamen aber nicht alle auf einmal, sondern wie es ihr Dienstplan an diesem Tag gerade zuließ. Wer wollte, konnte das Stand-up-Paddeln ausprobieren. Das taten bei dem leicht wechselhaften Wetter aber nur wenige. Die allermeisten zogen es vor, auf der Picknickterrasse des Surfclubs am „Happi’s Point“ den Tag ganz entspannt ausklingen zu lassen – mit Gegrilltem und dem passenden Getränk – bestenfalls mit einem kühlen Sundowner und einem Blick auf den zumindest zeitweise in der Sonne glitzernden Kottrupsee.

 

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 Verlebten ein paar entspannte Stunden am Kottrupsee – die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Intensivstation des Warendorfer Josephs-Hospitals.

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