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"Kann es Johannes?" im Kika

Nachdem im letzten Jahr bei uns am See ein Kamerateam für den WDR gedreht (siehe Beitrag von damals) hat, wurde die Sendung aus der Reihe "Kann es Johannes?" nun am vergangenen Samstag, den 28.06.2019 im Kinderkanal Kika ausgestrahlt. 

Passen zum aktuellen Sommer versucht der Moderator Johannes in der Sendung die Sportart eines Kindes zu lernen. In diesem Fall: Windsurfen mit unserem Vereinsmitglied Hannes. Für diese Herausforderung hat Johannes 48 Stunden Zeit und muss am Ende gegen einen erfahrenen Sportler antreten.

Wer die Sendung verpasst hat oder sie gerne noch einmal ansehen möchte, kann sie sich auf der Seite des Kinderkanals (Link) oder auch in der ARD Mediathek (Link) ansehen.  

Vielen Dank an alle, die zum gelingen dieser tollen Sendung beigetragen haben.

 

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Dreharbeiten des WDR im August 2018

Liebe Surffreunde,

wir haben im Juni als Surfclub ziemlich überraschend vom WDR die Möglichkeit erhalten, an Dreharbeiten mitzuwirken. Wir haben diese Chance genutzt, auch wenn es dadurch an ein paar Tagen zu einigen Einschränkungen im normalen Vereinsleben kam. Aber das war es uns wert, um den Surfsport in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir haben die Drehtermine bewusst nicht bekannt gegeben, um die Dreharbeiten nicht zusätzlich durch einen möglichen Besucheransturm zu erschweren.

wdr

Die Arbeit des WDR für den Kika und "Die Sendung mit der Maus" sind nun beendet.
Die Aufnahmen wurden für eine halbstündige Sendung des Kinderkanals "Kann es Johannes" gemacht. Einige Auszüge daraus werden für „Die Sendung mit der Maus" genutzt.
Die Sendetermine geben wir euch rechtzeitig bekannt.



Wir sind überzeugt, dass die Aufnahmen eine gute Werbung für unseren Verein und unseren Sport werden und die kleinen Unannehmlichkeiten bei weitem aufwiegen. Vielen Dank an den WDR, der uns so eine Möglichkeit eröffnet hat.


Unser großer Dank gilt unserem 14-jährigen Mitglied Hannes Baumewert, der das erste Mal vor einer Fernsehkamera stand und der seine Aufgabe als Hauptdarsteller super gemeistert hat. Auch im Hintergrund haben viele Mitglieder dazu beigetragen, die Aufnahmen zu einem Erfolg zu machen. Zunächst gilt der Dank Niklas Siems, der als Trainer und Berater der Aufnahmeleitung fungierte und sich um die zur Verfügungstellung des Vereinsmaterials gekümmert hat; dann den aktiven Mitgliedern unserer Trainingsgruppe, die sich auch für Aufnahmen bereit erklärten; und schließlich den Helfern, die sich um die Verpflegung und um sonstige Arbeiten rund um die Aufnahmen gekümmert haben.

Freundliche Grüße

Euer Frank Siems und Happi Wehmeyer

Surfkurse

Surfausbildung beim SCWAF

Seit 2016 haben 8 Vereinsmitglieder die Surflehrerlizenz des DSV. Mit speziellem Schulungsmaterial können sie jedem Einsteiger beweisen, dass Wasser doch Balken hat, und dass es Spaß macht, diese in jede gewünschte Richtung zu lenken. Jedes Jahr werden Gruppen mit maximal 6 Personen in einem ca. 20 stündigen Kurs soweit fit gemacht, dass sie anschließend die Prüfung für den 


DSV Segelsurfgrundschein machen können.

Das Vereinsheim dient hierfür als Basis und bei schlechtem Wetter als Schulungsraum. Hier stehen für die theoretische Ausbildung alle Hilfsmittel zur Verfügung. Im überdachten Außenbereich ist es sogar bei Regenwetter möglich, auf dem Simulator die Grundbegriffe des Segel aufholen und Lenkens zu üben.

Material wird gestellt

Wenn die Handgriffe sitzen, ist es nur noch ein kleiner Schritt auf das spezielle Schulungsboard. Alle sind mit mehr als 80 cm extrem breit  und volumenreich (150 bis 240 Liter). Dadurch liegen sie stabil im Wasser und das kräftezehrende Aufsteigen ist nur noch selten nötig. Mit leichten Riggs von 2,0 m² – 6,5 m² wird das Schulungsmaterial vervollständigt. Selbstverständlich gibt es auch eine Auswahl an Surfanzügen und -schuhen!

An den Schulungstagen findet ein Wechsel zwischen Theorie und Praxis statt. Da das gesamte Material vor Ort ist und die Riggs aufgebaut gelagert werden, können die Surflehrer sich flexibel auf  Wetteränderungen und Lernfortschritte einstellen. Oft ist es schon am zweiten Tag möglich, ein größeres Rigg zu nehmen.

Damit sich nach der Prüfung niemand allein gelassen fühlt, kann jeder Surfschüler für den Rest der Saison kostenlos am wöchentlichen Training teilnehmen. In dieser Zeit kann er sich weitere Tipps holen und das Vereinsmaterial testen, um das für sich passende Brett zu finden. 

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmen an der Surfausbildung kann jeder, der mindestens 12 Jahre alt ist und das Schwimmabzeichen in Bronze hat. Die Ausbildung findet jeweils Freitagnachmittag, Samstag und Sonntag statt. Die Mindestteilnehmerzahl ist 3 Personen

Die Kosten betragen 100,- € für Jugendliche und 125,- € für Erwachsene.

Bei entsprechender Nachfrage ist es auch möglich, nur die Surfscheinprüfung nach einer kurzen theoretischen Ausbildung abzulegen. Dieser Vorschlag richtet sich an alle erfahrenen Surfer, die beispielsweise für das Mieten einer Ausrüstung einen Surfschein benötigen.

Folgende Termine sind für 2019 geplant:

     

 

  
Kurs 7: Fr. 16.08. - So. 18.08.2019
 
Kurs 8: Fr. 13.09. - So. 15.09.2019

 

Weitere Termine sind nach Absprache möglich. 

Anmeldung + Kontakt: 

Dietmar Mersmann 

Telefon: 02581/61915 

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

(Stand 30.04.2019)
 
 


Di Sur2







Windsurfen als Unterrichtsfach

Windsurfen als Schulsport ist die große Ausnahme, aber der Warendorfer Surfclub und die Geschwister-Scholl-Realschule aus Gütersloh haben dieses Experiment gewagt. Beide Seiten können sich vorstellen, diese Kooperation fortzusetzen. Die Schule war über das Internet auf den Surfclub Warendorf aufmerksam geworden und hatte angefragt, ob der Surfclub Interesse an einer Kooperation habe.

 

Unterricht 1

 

Der Hintergrund: Im aktuellen Schuljahr steht der Sportunterricht der Zehntklässler an der Gütersloher Schule unter dem Thema „Rollen, Fahren, Gleiten“ - und für das Gleiten suchten die Lehrer noch den passenden Sport bzw. Partner. Der Surfclub willigte ein und so führte er zwei Kurse für jeweils zwölf Mädchen und Jungen der Klassenstufe 10 durch. Den 24 Teilnehmern bot er dazu die nötigen Neopren-Anzüge an, natürlich auch das für sie optimal Surfmaterial. Die Theorie hatten sie dabei schon teilweise in der Schule gebüffelt, so dass sich ihre Warendorfer Betreuer vornehmlich auf die Praxis auf dem Kottrupsee konzentrieren konnten. „Sie hatten durchaus schon gut gelernt“, lobte Surflehrer Dietmar Mersmann das Interesse der Schüler am „Gleiten“ auf dem Wasser. Damit sich der Lernerfolg möglichst schnell einstellte, wurden jeweils vier Schüler von einem Warendorfer Surfer betreut. Neben Dietmar Mersmann machten auch Karl Everwand und Wolfgang Bahr mit. Die beiden Kurse endeten mit einer Surfschein-Prüfung, und die allermeisten der 24 Schüler bestanden diesen Test mit seinem theoretischen und praktischen Teil. In diesem Sommer wollen sich die Gütersloher Sportlehrer und die Warendorfer Surfer noch einmal am Kottrupsee treffen. Dann werden sie vor allem diskutieren, wie so ein Kursangebot für Schüler noch verbessert werden kann.

 

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