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Deutschland - Nordsee - Wangerooge (Wattseite)

Surfspot:

Deutschland - Nordsee - Wangerooge (Wattseite)

Entfernung von Waf:

265 km (mindestens 2 Stunden 30 Minuten Fahrzeit)

Anreise:

Die schnellste Möglichkeit ist die Anreise mit dem PKW bis nach Harlesiel und die Nutzung des Flugzeugs zum übersetzten auf die Insel. Auf der Insel selber sind keine Autos erlaubt! Von Harlesiel dauert der Flug nur 5 Min. und man befindet sich direkt im Zentrum der Insel. Hin- und Rückflug kosten etwa 80 Euro pro Person. Etwas günstiger ist die Überfahrt mit dem Schiff. Die Fahrt, ebenfalls von Harlesiel, dauert 1 Stunde und kostet etwa 36 Euro pro Person. Surfmaterial kann nur auf dem Schiff mitgenommen werden und kostet pro Strecke und Board 22 Euro. Vom Hafen muss man dann noch ca. 30 Min. mit der Inselbahn zum Zentrum der Insel fahren, wo sich die Hotels und Ferienwohnungen befinden.

Revier:

Der Spot Wattseite befindet sich auf der Südseite der Insel Wangerooge. Diese Seite wird durch die Insel geschützt und bietet ein großes Stehrevier mit schönem Flachwasser. Kurzum ein gutes Revier für Anfänger, aber auch für erfahrene Surfer, die in der Welle nicht so zuhause sind. Der Spot kann vom Zentrum der Insel schnell per Fahrrad oder zu Fuß erreicht werden. Ein Sandstrand ist hier nicht vorhanden, jedoch eine Rasenfläche, die direkt in das Wattenmeer übergeht. Für das Aufriggen bietet die Rasenfläche genügend Platz. Eine Surfschule ist auf dieser Seite nicht vorhanden. Material lässt sich aber an der Surfschule auf der Nordseite leihen. Bedeutsam an diesem Spot ist die Abhängigkeit von den Gezeiten. Da Ebbe und Flut hier stark ausgeprägt sind, ist der Spot nur eine Stunde vor Hochwasser bis eine Stunde nach dem Hochwasser befahrbar. Zur übrigen Zeit ist kein Wasser da. Bei ablaufendem Wasser muss zudem auf die Strömung geachtet werden.

Beste Windrichtung:

Bestmöglich kommt der Wind hier aus Richtung Süd bis West. Auflandiger Wind kommt aus Richtung Süd. Nicht so gut ist die Windrichtung Ost-Südost, da bei dieser Windrichtung das Wasser aus dem Surfbereich rausgedrückt wird und nicht genügend Wassertiefe zum Surfen vorhanden ist. Die beste Jahreszeit für Wind ist das Frühjahr und der Herbst. Aber auch im Sommerurlaub kann man Glück haben und mehrere schöne Tage mit idealen Bedingungen von 5 bis 7 Windstärken erwischen.

Klima:

Im Sommer sorgt das gemäßigtes Nordseeklima dafür, dass auf Wangerooge Temperaturen von 14 bis 20 °C, im monatlichen Mittel, vorzufinden sind. In den Herbstmonaten und im Winter wird es aber deutlich kälter. Die Wassertemperaturen können im Sommer bis zu 20 Grad betragen. Empfehlenswert für die Insel ist aber dennoch ein langer Neoprenanzug oder ein Steamer (lange Beine, kurze Arme) im Sommer.

Unterkunft:

Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Jugendherbergen sind auf Wangerooge ausreichend vorhanden. Es gibt Restaurants und Lebensmittelläden. Letztere haben in der Regel 7 Tage die Woche auf, um die zu versorgen, die in der Ferienwohnung kochen möchten. Campingplätze oder Wohnwagenstellplätze gibt es auf Wangerooge nicht, da Autos ja nicht erlaubt sind.

Weitere Informationen findet ihr unter www.wangerooge.de

Kein Wind?:

Die klassische Beschäftigung für einen Wangerooge Urlaub ist aber sicherlich der lange Strandspaziergang mit Abstecher in die Naturschutzgebiete und relaxen im Strandkorb. Wangerooge hat aber auch eine nette Einkaufspassage und ein Hallen- bzw. Freibad. Für die kleinen Gäste bieten Bungee-Trampolin und ein Mini-Kino Abwechslung. Die Surfschule verleiht neben Windsurfmaterial auch Katamarane, Kajaks, Stand-Up-Paddler und Bodyboards. Mehrere Volleyballfelder, eine Tennisanlage und ein Reitstall runden das Sportangebot ab.

Bilder:

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