Ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft

In der Bundesliga-West der Windsurfer liefern sich die Teams aus Warendorf und Mainz ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft. Beim zweiten Regatta-Wochenende (21./22. Mai) in der Liga in Zülpich bei Köln landete die ersatzgeschwächte Warendorfer Mannschaft auf dem zweiten Platz und musste Mainz den Vortritt lassen. 

Bei den Warendorfern fehlte Simon Bouhier, so dass das Team zu einem Duo schrumpfte: mit Louis Eickhoff und Lukas Kieskemper. Beide machten ihre Sache aber gut. Im Vergleich zum Saisonauftakt Ende April in Bruckhausen am Niederrhein steigerte sich Louis und wurde im Feld der 29. Starter dreizehnter. Lukas  belegte am Ende sogar den dritten Platz. 

Das Team war als Tabellenführer angereist, obwohl es beim dem Saisonauftakt Ende April in Bruckhausen am Niederrhein noch als zweitbestes Team gewertet worden war. Im Nachhinein korrigierte die Rennleitung aber das Ergebnis und schob das Team Warendorf auf Platz eins und stufte die Mainzer auf den zweiten Platz herab. In Zülpich war es nun umgekehrt: Mainz gewann vor Warendorf. Beide Teams haben damit jeweils einen Sieg auf der Habenseite. 

Wer die Bundesliga-West am Ende gewinnt, entscheidet sich bei der dritten und entscheidenden Regatta in Paderborn, die ist aber erst im September. Nichts mit dem Ausgang der Meisterschaft zu tun hat die zweite Warendorfer Crew mit Tanja Spradley und Ralf Klabuhn. Beide starten in der Klasse der Master, also der über 35-Jährigen. Im Feld der zehn Teams landete das Duo Klabuhn/Spradley in Zülpich auf Platz sieben. Insgesamt mussten die Surfer am vergangenen Wochenende sieben Wertungsrennen abliefern. Ralf Klabuhn, zugleich auch Sportwart des Warendorfer Surfclubs, sprach auf dem Rückweg nach Westfalen von „durchaus komplizierten Bedingungen“ und meinte damit vor allem den stark böigen Wind. Gänzlich frei hatte das Warendorfer Jugendteam mit Kim Karamarinov und Niklas Siems. In Zülpich stand die Jugendwertung diesmal nicht auf dem Wettkampf-Programm.

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Nicht alle an Bord, trotzdem zufrieden: Die Warendorfer Surfer mit Louis Eickhoff, Tanja Spradley, Ralf Klabuhn und Lukas Kieskemper (von links).

Man muß auch mal mit nem Streicher anfangen....

Niklas Siems

Das ist so leicht dahergesagt,aber genauso begann für Niklas die 1. Landesmeisterschaft 2016 in Hamburg.
Am 7./8. Mai machte sich Niklas auf nach Hamburg um dort seinen Wanderpokal und den Titel Hamburger Meister zu verteidigen.Am Start waren insgesamt 42 Fahrer darunter 10 in der Bic Techno Klasse.
Das Wetter war Klasse Wind zwischen 17 und 22 Knoten am Samstag und bis zu 29 Knoten am Sonntag.
Im ersten Lauf passierte es dann gleich,in einem packendem Zweikampf ließen Niklas und sein Kontrahent aus Paderborn eine Tonne liegen und begannen die Regatta mit dem berühmten Streicher.Nach dann 2x Platz 1 und 1x Platz 4 lag er am ersten Regattaabend auf Platz 3.
Der Wind wehte dann am Sonntag für Niklas,mit 2x Platz 1 und 1x Platz 3 konnte er seine Titelverteidigung erfolgreich beenden und sich so,momentan an die Spitze der Jahresrangliste setzen.

Die Regattafahrer vom Surfclub Warendorf sind in die Wettkampfsaison gestartet

Die Regattafahrer vom Surfclub Warendorf sind in die Wettkampfsaison gestartet. Beim Bundesliga-Auftakt auf NRW-Ebene in Bruckhausen am Niederrhein (23./24. April)  waren sie mit sieben Surfern  vertreten. Im Vergleich zum Vorjahr musste Sportwart Ralf Klabuhn die Teams neu sortieren. So ist das bisher so erfolgreiche Jugendteam, das viermal in Folge die Deutsche Meisterschaft in der Raceboardklasse gewonnen hatte, für die Jugendwertung zu alt geworden. Zudem muss der Club einen schwerwiegenden Abgang verkraften. Mit Markus Bouhier ist der Top-Leistungsträger nach Berlin gewechselt. Aber die Warendorfer Surfer schlugen sich beim Bundesliga-Auftakt trotzdem wacker.

Das neu formierte Herrenteam mit Lukas Kieskemper, Louis Eickhoff und Simon Bouhier landete prompt auf dem ersten Platz, allerdings wurde dem Team der Sieg erst einige Tage später zugesprochen. Die Regattaleitung hatte sich verrechnet. In Bruckhausen selbst war die Warendorfer Crew als zweitbeste Mannschaft gewertet worden. Lukas Kieskemper belegte in der Einzelwertung den achten Platz und war damit der beste Warendorfer im Feld der insgesamt 42 Bundesliga-Surfer. 


Gänzlich neu ist das Warendorfer Master-Team mit dem Surf-Routinier Ralf Klabuhn und Newcomerin Tanja Spradley. Master sind beim Windsurfen die Aktiven jenseits des 35. Lebensjahres. Tanja Spradley kommt aus Paderborn und startet in dieser Saison erstmals für den Warendorfer Surfclub. Ihr Saisonziel ist es, sich an den Regatta-Betrieb auf dieser Leistungsebene zu gewöhnen.


 Bestens vertraut mit den Regatta-Zirkus der Windsurfer sind hingegen die Warendorfer Youngster Kim Karamarinov und Niklas Siems. Dieses Duo belegte in der Mannschafts-Jugendwertung Platz 2 und erfüllte damit den eigenen Anspruch. Sportwart Ralf Klabuhn zeigte sich am Ende zufrieden mit den Ergebnissen der Warendorfer Starter.  In einigen Monaten werden diese sich aber wohl nicht mehr so sehr an die Ergebnisse erinnern, vielmehr an das widrige Aprilwetter. Ralf Klabuhn: „Es war eine der kältesten Regatten, die wir je gefahren sind.“    

Buli Auftakt

Der Surfclub Warendorf geht mit diesen sieben Surfern in die Bundesliga-Saison (v.l.): Louis Eickhoff, Niklas Siems, Kim Karamarinov, Tanja Spradley, Ralf Klabuhn, Lukas Kieskemper und Simon Bouhier.   


Krönender Saisonabschluss für den Surfclub Warendorf

Warendorf/Berlin. Krönender Saisonabschluss für den Surfclub Warendorf: Sein Jugendteam hat zum vierten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse der unter 20-Jährigen gewonnen. Beim großen Bundesliga-Finale auf dem Berliner Wannsee siegte das Team mit Markus Bouhier, Lukas Kieskemper und Meike Wallochny vor Hamburg und zwei Teams des Paderborner Yachtclubs.

Insgesamt gingen beim Saisonfinale in der Hauptstadt die 18 besten Raceboard-Teams aus den drei Bundesligen West, Süd und Nordost an den Start – vier davon in der Jugendwertung. Und das Warendorf Trio Bouhier, Kieskemper, Wallochny hatte am Ende die mit Abstand beste Punktebilanz. Dabei gilt folgende Regelung: Je schlechter die Einzelplatzierung eines Starters, desto mehr Punkte landen auf dem Mannschaftskonto: Das Warendorfer Trio kam auf 256 Zähler, die zweitplatzierten Youngster aus Hamburg auf 549. Diese tolle Punktzahl reichte aus, um auch im Wettbewerb mit den erwachsenen Startern zu bestehen, und das bei widrigen Windverhältnissen, mal herrschte Flaute, mal blies der Wind in Sturmstärke über den Wannsee. Im Gesamtklassement aller 18 Teams schob sich der Warendorfer Nachwuchs auf Platz sechs und ließ damit auch viele ältere, gleichsam routiniertere Surf-Teams hinter sich. So auch das Erwachsenen-Team aus Warendorf mit Ralf Klabuhn, Louis Eickhoff und Simon Bouhier, es landete auf Platz zehn. Insgesamt waren 53 Aktive zu der Bundesliga-Abschluss-Regatta angereist. In der Einzelwertung fuhr Markus Bouhier nach neun Wettfahrten auf dem sechsten Rang, sein Bruder Simon wurde 19. Einen Platz dahinter landete Lukas Kieskemper; gefolgt von Ralf Klabuhn (30), Meike Wallochny (40) und Louis Eickhoff (44). 

Buli Finale Wannsee

Die Warendorfer Surfer sind erneut Deutscher Jugendmeister in der Mannschaftswertung. Markus Bouhier (links) und Lukas Kieskemper feierten ausgiebig. Meike Wallochny hatte dazu keine Zeit, sie musste aus schulischen Gründen schnell abreisen.
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