Man muß auch mal mit nem Streicher anfangen....

Niklas Siems

Das ist so leicht dahergesagt,aber genauso begann für Niklas die 1. Landesmeisterschaft 2016 in Hamburg.
Am 7./8. Mai machte sich Niklas auf nach Hamburg um dort seinen Wanderpokal und den Titel Hamburger Meister zu verteidigen.Am Start waren insgesamt 42 Fahrer darunter 10 in der Bic Techno Klasse.
Das Wetter war Klasse Wind zwischen 17 und 22 Knoten am Samstag und bis zu 29 Knoten am Sonntag.
Im ersten Lauf passierte es dann gleich,in einem packendem Zweikampf ließen Niklas und sein Kontrahent aus Paderborn eine Tonne liegen und begannen die Regatta mit dem berühmten Streicher.Nach dann 2x Platz 1 und 1x Platz 4 lag er am ersten Regattaabend auf Platz 3.
Der Wind wehte dann am Sonntag für Niklas,mit 2x Platz 1 und 1x Platz 3 konnte er seine Titelverteidigung erfolgreich beenden und sich so,momentan an die Spitze der Jahresrangliste setzen.

Die Regattafahrer vom Surfclub Warendorf sind in die Wettkampfsaison gestartet

Die Regattafahrer vom Surfclub Warendorf sind in die Wettkampfsaison gestartet. Beim Bundesliga-Auftakt auf NRW-Ebene in Bruckhausen am Niederrhein (23./24. April)  waren sie mit sieben Surfern  vertreten. Im Vergleich zum Vorjahr musste Sportwart Ralf Klabuhn die Teams neu sortieren. So ist das bisher so erfolgreiche Jugendteam, das viermal in Folge die Deutsche Meisterschaft in der Raceboardklasse gewonnen hatte, für die Jugendwertung zu alt geworden. Zudem muss der Club einen schwerwiegenden Abgang verkraften. Mit Markus Bouhier ist der Top-Leistungsträger nach Berlin gewechselt. Aber die Warendorfer Surfer schlugen sich beim Bundesliga-Auftakt trotzdem wacker.

Das neu formierte Herrenteam mit Lukas Kieskemper, Louis Eickhoff und Simon Bouhier landete prompt auf dem ersten Platz, allerdings wurde dem Team der Sieg erst einige Tage später zugesprochen. Die Regattaleitung hatte sich verrechnet. In Bruckhausen selbst war die Warendorfer Crew als zweitbeste Mannschaft gewertet worden. Lukas Kieskemper belegte in der Einzelwertung den achten Platz und war damit der beste Warendorfer im Feld der insgesamt 42 Bundesliga-Surfer. 


Gänzlich neu ist das Warendorfer Master-Team mit dem Surf-Routinier Ralf Klabuhn und Newcomerin Tanja Spradley. Master sind beim Windsurfen die Aktiven jenseits des 35. Lebensjahres. Tanja Spradley kommt aus Paderborn und startet in dieser Saison erstmals für den Warendorfer Surfclub. Ihr Saisonziel ist es, sich an den Regatta-Betrieb auf dieser Leistungsebene zu gewöhnen.


 Bestens vertraut mit den Regatta-Zirkus der Windsurfer sind hingegen die Warendorfer Youngster Kim Karamarinov und Niklas Siems. Dieses Duo belegte in der Mannschafts-Jugendwertung Platz 2 und erfüllte damit den eigenen Anspruch. Sportwart Ralf Klabuhn zeigte sich am Ende zufrieden mit den Ergebnissen der Warendorfer Starter.  In einigen Monaten werden diese sich aber wohl nicht mehr so sehr an die Ergebnisse erinnern, vielmehr an das widrige Aprilwetter. Ralf Klabuhn: „Es war eine der kältesten Regatten, die wir je gefahren sind.“    

Buli Auftakt

Der Surfclub Warendorf geht mit diesen sieben Surfern in die Bundesliga-Saison (v.l.): Louis Eickhoff, Niklas Siems, Kim Karamarinov, Tanja Spradley, Ralf Klabuhn, Lukas Kieskemper und Simon Bouhier.   


Krönender Saisonabschluss für den Surfclub Warendorf

Warendorf/Berlin. Krönender Saisonabschluss für den Surfclub Warendorf: Sein Jugendteam hat zum vierten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse der unter 20-Jährigen gewonnen. Beim großen Bundesliga-Finale auf dem Berliner Wannsee siegte das Team mit Markus Bouhier, Lukas Kieskemper und Meike Wallochny vor Hamburg und zwei Teams des Paderborner Yachtclubs.

Insgesamt gingen beim Saisonfinale in der Hauptstadt die 18 besten Raceboard-Teams aus den drei Bundesligen West, Süd und Nordost an den Start – vier davon in der Jugendwertung. Und das Warendorf Trio Bouhier, Kieskemper, Wallochny hatte am Ende die mit Abstand beste Punktebilanz. Dabei gilt folgende Regelung: Je schlechter die Einzelplatzierung eines Starters, desto mehr Punkte landen auf dem Mannschaftskonto: Das Warendorfer Trio kam auf 256 Zähler, die zweitplatzierten Youngster aus Hamburg auf 549. Diese tolle Punktzahl reichte aus, um auch im Wettbewerb mit den erwachsenen Startern zu bestehen, und das bei widrigen Windverhältnissen, mal herrschte Flaute, mal blies der Wind in Sturmstärke über den Wannsee. Im Gesamtklassement aller 18 Teams schob sich der Warendorfer Nachwuchs auf Platz sechs und ließ damit auch viele ältere, gleichsam routiniertere Surf-Teams hinter sich. So auch das Erwachsenen-Team aus Warendorf mit Ralf Klabuhn, Louis Eickhoff und Simon Bouhier, es landete auf Platz zehn. Insgesamt waren 53 Aktive zu der Bundesliga-Abschluss-Regatta angereist. In der Einzelwertung fuhr Markus Bouhier nach neun Wettfahrten auf dem sechsten Rang, sein Bruder Simon wurde 19. Einen Platz dahinter landete Lukas Kieskemper; gefolgt von Ralf Klabuhn (30), Meike Wallochny (40) und Louis Eickhoff (44). 

Buli Finale Wannsee

Die Warendorfer Surfer sind erneut Deutscher Jugendmeister in der Mannschaftswertung. Markus Bouhier (links) und Lukas Kieskemper feierten ausgiebig. Meike Wallochny hatte dazu keine Zeit, sie musste aus schulischen Gründen schnell abreisen.

Bundesliga-Regatta in Wesel

Warendorf. Für den Warendorfer Surfclub ist der September der entscheidende Monat im Regattabetrieb. Am kommenden Wochenende (5. und 6. September) starten die Bundesligafahrer bei den nordrhein-westfälischen Einzelmeisterschaften in Hünxe am Niederrhein, dazu hat Sportwart Ralf Klabuhn sieben Surfer gemeldet. Ende des Monats steigt dann das große Bundesliga-Finale der Raceboarder auf dem Wannsee in Berlin. Daran nehmen die besten Teams aus den drei  Bundesligen West, Nord-Ost und Süd teil. Der Warendorfer Surfclub ist mit gleich zwei  Mannschaften dabei. Sie haben auf NRW-Ebene (Bundesliga-West) in der Endabrechnung Platz zwei und vier erreicht. Die Entscheidung fiel vor wenigen Tagen in Wesel: Hinter dem NRW-Meister Paderborn landete das Jugendteam des SC Warendorf auf dem zweiten Platz, gefolgt von einer weiteren Paderborner Crew und dem Erwachsenen-Team aus Warendorf. Insgesamt hatten die NRW-Surfclubs in diesem Jahr 13 Mannschaften für die Bundesliga-West gemeldet. In Wesel präsentierte sich der für Warendorf surfende Markus Bouhier erneut in Topform. Der Hörsteler war der beste Surfer im Feld der unter 20-Jährigen, und in der Gesamtwertung brachte ihm das Platz zwei. Daher kann er an diesem Wochenende mit breiter Brust zu den NRW-Einzelmeisterschaften nach Hünxe fahren. Aber auch die übrigen Warendorfer Starter landeten in Wesel allesamt unter den besten 15 im 40-köpfigen Starterfeld.

Auch Niklas Siems und Kim Karamarinov waren in Wesel wieder als Team in der Nachwuchsbundesliga dabei. Sie gewannen zwar dieses Regattawochenende, das reichte aber nicht, um das Nachwuchsteam aus Bruckhausen noch vom Thron zu stoßen. Die Warendorfer fahren somit als Westfälische Vizemeister der U 17 zum Bundesligafinale in Berlin.

 

Wesel15 Kopie

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